Datum: Februar 17, 2026 um 09:02 Uhr
Alarmierungsart: Sirene, Rufempfänger, SMS
Dauer: 7 Stunden 58 Minuten
Einsatzart: Technischer Einsatz 
Einsatzort: B311 Km 16,8
Einsatzleiter: HBI Markus Buzanich
Fahrzeuge: KDTFA, LF, MTFA, RLFA-T 2000, VRFA-T
Weitere Kräfte: Abschleppunternehmen, Bezirkskatastrophenreferent Pongau, Polizei, Rotes Kreuz


Einsatzbericht:

Heute wurde die Feuerwehr um 09:02 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B311 bei Kilometer 16,8 alarmiert. Unverzüglich rückten KDTFA, VRFA, RLFA und LF zum Einsatz aus. Nach dem Eintreffen wurde der Einsatzleiter von der bereits anwesenden Polizei über zwei Verkehrsunfälle informiert. Ein LKW kam von der Fahrbahn ab, wobei der Dieseltank beschädigt wurde und mehrere Liter Treibstoff austraten, die umgehend aufgefangen werden mussten. Beim zweiten Verkehrsunfall waren zwei PKW beteiligt. Eine Person wurde dabei verletzt, jedoch nicht eingeklemmt. Sofort wurde die Unfallstelle abgesichert, der Brandschutz aufgebaut sowie eine Totalsperre der B311 eingerichtet. Der Dieselaustritt konnte mithilfe von Auffangwannen gestoppt werden. In weiterer Folge wurden Schmutzpumpen aufgebaut um den beschädigten Dieseltank in Überfässer umzupumpen. Parallel dazu betreuten die Einsatzkräfte die verletzte Person und unterstützten das Rote Kreuz bei der medizinischen Versorgung. Anschließend wurde der verunfallte LKW durch ein Abschleppunternehmen geborgen und die beteiligten Fahrzeuge auf Abschleppfahrzeuge verladen. Das durch den Treibstoff verunreinigte Erdreich musste laut Anordnung des ebenfalls anwesenden Katastrophenschutzreferenten der Bezirkshauptmannschaft St. Johann abgegraben und fachgerecht entsorgt werden. Zudem wurde die gesamte Fahrbahn von herumliegenden Fahrzeugteilen gereinigt. Bis zum Einsatzende wurde der Verkehr auf der B311 einspurig geregelt. Um 17:00 Uhr konnte der Einsatz nach Abschluss der Aufräumarbeiten im Feuerwehrhaus beendet werden.

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